intarsys und procilon treten künftig einheitlich als Procilon auf
Leipzig, 31.03.2026 – Die procilon Group GmbH und die intarsys GmbH treten künftig unter der gemeinsamen Marke Procilon auf. Gleichzeitig wird die procilon Group als Holdingstruktur weiterentwickelt.
Damit bündelt das Unternehmen seine Middleware-Lösungen für sicheres Identifizieren, Kommunizieren und Aufbewahren auch im Marktauftritt und in der Organisation konsequent unter einer einheitlichen Struktur.
Die procilon Group hatte die intarsys bereits Ende 2021 übernommen. Seitdem arbeiten beide Unternehmen eng zusammen und bieten ein kombiniertes Portfolio aus Kommunikations- und Signaturlösungen. Diese Integration wird nun auch formal und im Marktauftritt vollständig umgesetzt. Für Kunden der procilon Group und der intarsys ergeben sich daraus klare Strukturen und eine konsistente Ansprache. Das bestehende Leistungsportfolio wird einheitlich gebündelt, Ansprechpartner bleiben erhalten und Services werden durchgängig angeboten.
Markus Schuster, ehemaliger Prokurist der intarsys GmbH, nun Head of Business Development der Procilon, erklärt: „Es ist uns gelungen, die Verschmelzung zur Procilon zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Bisherige Kunden der intarsys können sicher sein, dass ihnen, auch bei der Procilon der gewohnte Service für unsere gesamte Sign Live!-Produktpalette zur Verfügung stehen wird.“
Auch Dirk Czepluch, CEO der Procilon, ergänzt: „Die Zusammenarbeit von intarsys und Procilon besteht bereits seit 2021 und hat sich im Markt bewährt. Mit dem Zusammenschluss unter der Marke Procilon führen wir diese Entwicklung nun konsequent zusammen. Kunden profitieren damit weiterhin von einem integrierten Portfolio, einheitlichen Services und klaren Strukturen.“
Die Bündelung unter der Marke Procilon und die Weiterentwicklung der Holdingstruktur steht in direktem Zusammenhang mit dem Expansionskurs des Unternehmens. Ziel ist es, das Leistungsportfolio klarer zu positionieren und die Marktpräsenz in Europa, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, weiter auszubauen.
intarsys und procilon treten künftig einheitlich als Procilon auf
Leipzig, 31.03.2026 – Die procilon Group GmbH und die intarsys GmbH treten künftig unter der gemeinsamen Marke Procilon auf. Gleichzeitig wird die procilon Group als Holdingstruktur weiterentwickelt.
Damit bündelt das Unternehmen seine Middleware-Lösungen für sicheres Identifizieren, Kommunizieren und Aufbewahren auch im Marktauftritt und in der Organisation konsequent unter einer einheitlichen Struktur.
Die procilon Group hatte die intarsys bereits Ende 2021 übernommen. Seitdem arbeiten beide Unternehmen eng zusammen und bieten ein kombiniertes Portfolio aus Kommunikations- und Signaturlösungen. Diese Integration wird nun auch formal und im Marktauftritt vollständig umgesetzt. Für Kunden der procilon Group und der intarsys ergeben sich daraus klare Strukturen und eine konsistente Ansprache. Das bestehende Leistungsportfolio wird einheitlich gebündelt, Ansprechpartner bleiben erhalten und Services werden durchgängig angeboten.
Markus Schuster, ehemaliger Prokurist der intarsys GmbH, nun Head of Business Development der Procilon, erklärt: „Es ist uns gelungen, die Verschmelzung zur Procilon zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Bisherige Kunden der intarsys können sicher sein, dass ihnen, auch bei der Procilon der gewohnte Service für unsere gesamte Sign Live!-Produktpalette zur Verfügung stehen wird.“
Auch Dirk Czepluch, CEO der Procilon, ergänzt: „Die Zusammenarbeit von intarsys und Procilon besteht bereits seit 2021 und hat sich im Markt bewährt. Mit dem Zusammenschluss unter der Marke Procilon führen wir diese Entwicklung nun konsequent zusammen. Kunden profitieren damit weiterhin von einem integrierten Portfolio, einheitlichen Services und klaren Strukturen.“
Die Bündelung unter der Marke Procilon und die Weiterentwicklung der Holdingstruktur steht in direktem Zusammenhang mit dem Expansionskurs des Unternehmens. Ziel ist es, das Leistungsportfolio klarer zu positionieren und die Marktpräsenz in Europa, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, weiter auszubauen.
