Wenn KI die Bedrohungslage verschiebt, wird Sichtbarkeit zum Fundament der Resilienz

Die Bedrohungslage verändert sich derzeit schneller als in den Jahren zuvor, und der wesentliche Treiber dafür ist eine neue Generation hochleistungsfähiger KI-Systeme. Modelle vom Kaliber eines Mythos senken die Einstiegshürde für anspruchsvolle Angriffe spürbar und verschieben das Kräfteverhältnis zugunsten der Angreifer. Für industrielle und vernetzte Umgebungen ist das besonders heikel. Operational Technology und IoT sind in vielen Unternehmen historisch nicht auf demselben Niveau abgesichert wie die klassische IT, und genau diese Lücke gerät nun stärker ins Visier.
Wer Maschinen oder vernetzte Gebäudetechnik schützen will, kann sich nicht auf das Modell der klassischen Endpoint-Sicherheit verlassen. Auf einer speicherprogrammierbaren Steuerung oder einer vernetzten Kamera lässt sich kein Agent installieren. Was Unternehmen stattdessen brauchen, ist kontinuierliche und agentenlose Sichtbarkeit über sämtliche verbundene Geräte hinweg, gepaart mit der Fähigkeit, auf erkannte Risiken automatisiert und in Echtzeit zu reagieren. Genau das ist der Bedarf, den wir in den Gesprächen mit Kunden quer durch alle Branchen hören.


Der Anbietermarkt selbst gerät in Bewegung

Hinzu kommt eine zweite Entwicklung. Der Markt für OT- und IoT-Sicherheit befindet sich in einem deutlichen Umbruch. Mit der Übernahme von Nozomi Networks durch Mitsubishi Electric, die Anfang 2026 abgeschlossen wurde, hat die Konsolidierung in diesem Segment eine neue Dimension erreicht, und auch bei anderen etablierten Anbietern verschieben sich Eigentümerstrukturen und Produktstrategien. Für Anwender bedeutet das eine unbequeme, aber notwendige Frage. Ist der einmal gewählte Hersteller auch in fünf oder zehn Jahren noch der richtige Partner für die anstehenden Aufgaben?
Forescout beantwortet diese Frage mit Beständigkeit. Das Unternehmen ist seit rund einem Vierteljahrhundert am Markt und wirtschaftlich stabil aufgestellt. Seine Technologie ist in vielen der wichtigsten Unternehmen und kritischen Infrastrukturen weltweit im Einsatz. Diese Kontinuität ist gerade dann von Wert, wenn andere Anbieter ihre Ausrichtung neu sortieren.
Für den DACH-Markt verdichtet sich all das zu einem Gedanken. Sichtbarkeit ist das Fundament für Resilienz und für Compliance. Ohne ein präzises und fortlaufend aktualisiertes Bild der eigenen IT- und OT-Landschaft lassen sich weder Schwachstellen sinnvoll managen noch die Nachweispflichten erfüllen, die NIS-2 und das KRITIS-Dachgesetz mit sich bringen. Für die Geschäftsführung steht dabei mehr auf dem Spiel als ein bestandenes Audit, denn die Verantwortung für ein angemessenes Risikomanagement liegt persönlich bei der Leitungsebene. Wer seine Umgebung lückenlos kennt, reduziert dieses Haftungsrisiko und sichert zugleich die Betriebsfähigkeit der Produktion. Beides gehört für mich untrennbar zusammen.


 

Wenn KI die Bedrohungslage verschiebt, wird Sichtbarkeit zum Fundament der Resilienz

Die Bedrohungslage verändert sich derzeit schneller als in den Jahren zuvor, und der wesentliche Treiber dafür ist eine neue Generation hochleistungsfähiger KI-Systeme. Modelle vom Kaliber eines Mythos senken die Einstiegshürde für anspruchsvolle Angriffe spürbar und verschieben das Kräfteverhältnis zugunsten der Angreifer. Für industrielle und vernetzte Umgebungen ist das besonders heikel. Operational Technology und IoT sind in vielen Unternehmen historisch nicht auf demselben Niveau abgesichert wie die klassische IT, und genau diese Lücke gerät nun stärker ins Visier.
Wer Maschinen oder vernetzte Gebäudetechnik schützen will, kann sich nicht auf das Modell der klassischen Endpoint-Sicherheit verlassen. Auf einer speicherprogrammierbaren Steuerung oder einer vernetzten Kamera lässt sich kein Agent installieren. Was Unternehmen stattdessen brauchen, ist kontinuierliche und agentenlose Sichtbarkeit über sämtliche verbundene Geräte hinweg, gepaart mit der Fähigkeit, auf erkannte Risiken automatisiert und in Echtzeit zu reagieren. Genau das ist der Bedarf, den wir in den Gesprächen mit Kunden quer durch alle Branchen hören.


Der Anbietermarkt selbst gerät in Bewegung

Hinzu kommt eine zweite Entwicklung. Der Markt für OT- und IoT-Sicherheit befindet sich in einem deutlichen Umbruch. Mit der Übernahme von Nozomi Networks durch Mitsubishi Electric, die Anfang 2026 abgeschlossen wurde, hat die Konsolidierung in diesem Segment eine neue Dimension erreicht, und auch bei anderen etablierten Anbietern verschieben sich Eigentümerstrukturen und Produktstrategien. Für Anwender bedeutet das eine unbequeme, aber notwendige Frage. Ist der einmal gewählte Hersteller auch in fünf oder zehn Jahren noch der richtige Partner für die anstehenden Aufgaben?
Forescout beantwortet diese Frage mit Beständigkeit. Das Unternehmen ist seit rund einem Vierteljahrhundert am Markt und wirtschaftlich stabil aufgestellt. Seine Technologie ist in vielen der wichtigsten Unternehmen und kritischen Infrastrukturen weltweit im Einsatz. Diese Kontinuität ist gerade dann von Wert, wenn andere Anbieter ihre Ausrichtung neu sortieren.
Für den DACH-Markt verdichtet sich all das zu einem Gedanken. Sichtbarkeit ist das Fundament für Resilienz und für Compliance. Ohne ein präzises und fortlaufend aktualisiertes Bild der eigenen IT- und OT-Landschaft lassen sich weder Schwachstellen sinnvoll managen noch die Nachweispflichten erfüllen, die NIS-2 und das KRITIS-Dachgesetz mit sich bringen. Für die Geschäftsführung steht dabei mehr auf dem Spiel als ein bestandenes Audit, denn die Verantwortung für ein angemessenes Risikomanagement liegt persönlich bei der Leitungsebene. Wer seine Umgebung lückenlos kennt, reduziert dieses Haftungsrisiko und sichert zugleich die Betriebsfähigkeit der Produktion. Beides gehört für mich untrennbar zusammen.