Veeam stellt Rashmi Garde als neue Chief Legal Officer vor
Der Datenresilienz-Spezialist Veeam Software hat Rashmi Garde als neue Chief Legal Officer (CLO) an Bord geholt. Die Juristin übernimmt die Leitung der globalen Rechts- und Compliance-Abteilung des Unternehmens mit Hauptsitz in Seattle.
Garde kommt von Informatica, wo sie als CLO zuletzt die milliardenschwere Übernahme durch Salesforce juristisch begleitete. Ihre Karriere begann sie allerdings nicht im Rechtswesen, sondern als Softwareentwicklerin bei Apple. Erst danach wechselte sie die Laufbahn, erwarb einen Juris Doctor an der UC Berkeley und spezialisierte sich auf die Schnittstelle von Technologie und Recht.
Diese doppelte Expertise – technisch und juristisch – war offenbar ausschlaggebend für Veeams Wahl. CEO Anand Eswaran betonte, das Unternehmen brauche eine Führungskraft, die sowohl unternehmerisch als auch operativ denke. Garde habe Rechtsabteilungen in Unternehmen aufgebaut, die von kleinen Start-ups zu milliardenschweren Konzernen gewachsen seien – darunter VMware, wo sie eine 75-köpfige Rechtsabteilung formte und den Börsengang begleitete, sowie Sophos, wo sie Private-Equity-Transaktionen im Bereich Cybersicherheit verantwortete.
Die Personalie fällt in eine Zeit, in der Veeam sich strategisch neu positioniert. Das Unternehmen, das weltweit über 550.000 Kunden betreut, will sich stärker als Anbieter für datengestützte KI-Sicherheit und Governance etablieren. Themen wie agentenbasierte KI-Systeme, Datenschutz-Compliance und die Absicherung gegen Ransomware rücken dabei zunehmend auch in den Zuständigkeitsbereich der Rechtsabteilung.
Garde selbst sieht ihre Aufgabe darin, regulatorische Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln – gerade in einer Phase, in der Datenresilienz und KI-Governance für Unternehmen geschäftskritisch werden. Sie wird ihren Sitz in der San Francisco Bay Area beibehalten.
Veeam stellt Rashmi Garde als neue Chief Legal Officer vor
Der Datenresilienz-Spezialist Veeam Software hat Rashmi Garde als neue Chief Legal Officer (CLO) an Bord geholt. Die Juristin übernimmt die Leitung der globalen Rechts- und Compliance-Abteilung des Unternehmens mit Hauptsitz in Seattle.
Garde kommt von Informatica, wo sie als CLO zuletzt die milliardenschwere Übernahme durch Salesforce juristisch begleitete. Ihre Karriere begann sie allerdings nicht im Rechtswesen, sondern als Softwareentwicklerin bei Apple. Erst danach wechselte sie die Laufbahn, erwarb einen Juris Doctor an der UC Berkeley und spezialisierte sich auf die Schnittstelle von Technologie und Recht.
Diese doppelte Expertise – technisch und juristisch – war offenbar ausschlaggebend für Veeams Wahl. CEO Anand Eswaran betonte, das Unternehmen brauche eine Führungskraft, die sowohl unternehmerisch als auch operativ denke. Garde habe Rechtsabteilungen in Unternehmen aufgebaut, die von kleinen Start-ups zu milliardenschweren Konzernen gewachsen seien – darunter VMware, wo sie eine 75-köpfige Rechtsabteilung formte und den Börsengang begleitete, sowie Sophos, wo sie Private-Equity-Transaktionen im Bereich Cybersicherheit verantwortete.
Die Personalie fällt in eine Zeit, in der Veeam sich strategisch neu positioniert. Das Unternehmen, das weltweit über 550.000 Kunden betreut, will sich stärker als Anbieter für datengestützte KI-Sicherheit und Governance etablieren. Themen wie agentenbasierte KI-Systeme, Datenschutz-Compliance und die Absicherung gegen Ransomware rücken dabei zunehmend auch in den Zuständigkeitsbereich der Rechtsabteilung.
Garde selbst sieht ihre Aufgabe darin, regulatorische Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln – gerade in einer Phase, in der Datenresilienz und KI-Governance für Unternehmen geschäftskritisch werden. Sie wird ihren Sitz in der San Francisco Bay Area beibehalten.
