Veeam Data Platform v13.1 ist ab sofort verfügbar und unterstützt Unternehmen bei der sauberen und schnellen Wiederherstellung nach Cyberangriffen

Sydney, Australien: VeeamON Sydney – 30. Juli 2026 Veeam® Software, das Unternehmen für Data- und AI-Trust, gab heute die allgemeine Verfügbarkeit der Veeam Data Platform v13.1 bekannt. Die neue Version verbindet Plattforminnovation mit Unternehmensskalierbarkeit und setzt damit einen neuen Branchenstandard für Datenresilienz. Dazu erweitert die Plattform die Auswahlmöglichkeiten für Kunden um sechs neue Hypervisor-Plattformen, dehnt die Malware-Prüfung auf NAS aus, verbessert die Erkennung von Cloud-Bedrohungen und bietet einen umfassenderen Schutz für Unternehmensanwendungen wie EPIC EHR, DB2 für Windows und Oracle. So erhalten Unternehmen den Geschäftsbetrieb auch bei Störungen aufrecht und versetzen Daten anhand vertrauenswürdiger Wiederherstellungspunkte auf einen früheren, sauberen Zustand zurück.

Cyberbedrohungen nehmen nicht ab, weshalb die Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt werden muss. Zwar sind 90 Prozent der Unternehmen zuversichtlich, dass sie sich von einem Cybervorfall erholen können, doch weniger als jede dritte von Ransomware betroffene Firma konnte tatsächlich alle ihre Daten wiederherstellen. Die Veeam Data Platform v13.1 wurde entwickelt, um dieser Herausforderung zu begegnen. Sie verringert die operative Fragmentierung, die entsteht, wenn nicht miteinander verbundene Tools und isolierte Teams manuelle Übergaben und blinde Flecken verursachen. Zudem stellt sie zuverlässige, wiederherstellbare Daten bereit, die eine sichere Geschäftskontinuität und KI-Initiativen unterstützen. Durch die Vereinigung von Ausfallsicherheit und Sicherheit reduzieren Unternehmen die Flut an Tools und stärken gleichzeitig ihre Wiederherstellungsbereitschaft.

„Das Cyberrisiko eskaliert dramatisch mit dem rasanten Fortschritt bei Pioniermodellen und selbststeuernden KI-Agenten“, sagte Rehan Jalil, President of Products and Technology bei Veeam. „Resilienz wird als Rückgrat für den fortlaufenden Betrieb und die Wiederherstellung nach zunehmenden Cyber- und KI-Vorfällen dienen. Mit der Veeam Data Platform v13.1 erhalten Kunden eine umfassendere Abdeckung ihrer Unternehmensanwendungen sowie erweiterte Sicherheit und Wiederherstellungsbereitschaft.“

Die Veeam Data Platform v13.1 ist ein entscheidender Schritt in der Entwicklung von Veeam hin zu „Data and AI Trust“. Veeam geht damit über seine Tradition als branchenführender Anbieter von Resilienzlösungen hinaus und bietet eine einheitlichere Lösung, die weitere Innovationen in den Bereichen Wiederherstellung, Sicherheit, Intelligence und Portabilität mit sich bringt. Damit unterstützt Veeam Unternehmen dabei, Wiederherstellungspunkte zu validieren, Risiken zu minimieren und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben in hybriden Umgebungen sowie in ihrer bestehenden Infrastruktur zu vereinfachen.

Veeam Data Platform v13.1: Was ist neu?

  • Hypervisor-Unterstützung für sechs neue Plattformen: Die Veeam Data Platform erweitert ihre Hypervisor-Abdeckung um die sofort einsatzbereite Unterstützung für sechs neue Plattformen: Red Hat OpenShift Virtualization, Sangfor aSV, XCP-ng, Citrix XenServer, VergeIO und Platform9. Damit unterstützt Veeam nun insgesamt 14 Hypervisoren; weitere werden in Kürze über die Universal Hypervisor API hinzukommen. Dies hilft Kunden, neue Plattformen vom ersten Tag an zu schützen und schnell auf Modernisierungsinitiativen sowie den Preisdruck durch VMware zu reagieren.
  • Skalierbarer Schutz von Unternehmensanwendungen ohne Einzellösungen: Die Veeam Data Platform stärkt den Schutz von Unternehmens-Workloads durch speziell entwickelte Unterstützung für EPIC EHR, DB2 unter Windows und Oracle mit inkrementeller Zusammenführung. Hinzu kommt das Application Backup Repository für benutzerdefinierte Anwendungen. Unternehmen können geschäftskritische Workloads auf einer einzigen Plattform konsolidieren. Dadurch wird die Vielzahl an Einzellösungen reduziert. Gleichzeitig werden einheitliche Sicherheitskontrollen, Berichterstellung und Wiederherstellungsorchestrierung in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzwesen und anderen Branchen gewährleistet.
  • Erweiterte Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen an kritischen Datenspeicherorten: Die Veeam Data Platform v13.1 verbessert die Wiederherstellungsbereitschaft durch erweiterte Sicherheitsfunktionen. Dazu gehören Malware-Scans für NAS und eine erweiterte Erkennung von Cloud-Bedrohungen für Azure. Außerdem umfassen sie die Wiederherstellung von Active-Directory-Forests zur Beschleunigung der Identitätswiederherstellung nach Cybervorfällen. Auch die Anpassung der Post-Quanten-Kryptografie an NIST-Standards sowie die Unterstützung hybrider FIPS-Standards gehören zu den neuen Sicherheitsfeatures. Dank der Erkennung vor der Wiederherstellung können Teams Wiederherstellungspunkte validieren und sie auf der Grundlage vertrauenswürdiger, sauberer Daten durchführen.
  • Intelligentere Speicher- und Aufbewahrungskosten durch NAS-Verbesserungen: Die Veeam Data Platform v13.1 führt NAS-Verbesserungen ein. Diese verbessern die Wirtschaftlichkeit der Langzeitaufbewahrung direkt in AWS S3 Glacier, Azure Archive und anderen Archivspeichern. So wird der Speicherbedarf reduziert, während gleichzeitig die Compliance und die Zuverlässigkeit der Wiederherstellung gewährleistet werden.

Die Veeam Data Platform v13.1 ist ab sofort verfügbar. Das Red Hat OpenShift Virtualization-Plug-in wird voraussichtlich im Laufe des dritten Quartals erscheinen. Melden Sie sich noch heute für ein kostenloses Webinar zum Thema „Neuheiten in der Veeam Data Platform v13.1“ an.

Das folgende Video enthält zudem eine Einführung von Vice President Product Strategy Rick Vanover in die neuen Features von v13.1 sowie zum neuen Veeam Data Cloud Vault Archive: https://youtu.be/3MizKkFY3_g

Weitere Informationen finden Sie auf dem Veeam-Blog sowie unter www.veeam.com.


 

Veeam Data Platform v13.1 ist ab sofort verfügbar und unterstützt Unternehmen bei der sauberen und schnellen Wiederherstellung nach Cyberangriffen

Sydney, Australien: VeeamON Sydney – 30. Juli 2026 Veeam® Software, das Unternehmen für Data- und AI-Trust, gab heute die allgemeine Verfügbarkeit der Veeam Data Platform v13.1 bekannt. Die neue Version verbindet Plattforminnovation mit Unternehmensskalierbarkeit und setzt damit einen neuen Branchenstandard für Datenresilienz. Dazu erweitert die Plattform die Auswahlmöglichkeiten für Kunden um sechs neue Hypervisor-Plattformen, dehnt die Malware-Prüfung auf NAS aus, verbessert die Erkennung von Cloud-Bedrohungen und bietet einen umfassenderen Schutz für Unternehmensanwendungen wie EPIC EHR, DB2 für Windows und Oracle. So erhalten Unternehmen den Geschäftsbetrieb auch bei Störungen aufrecht und versetzen Daten anhand vertrauenswürdiger Wiederherstellungspunkte auf einen früheren, sauberen Zustand zurück.

Cyberbedrohungen nehmen nicht ab, weshalb die Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt werden muss. Zwar sind 90 Prozent der Unternehmen zuversichtlich, dass sie sich von einem Cybervorfall erholen können, doch weniger als jede dritte von Ransomware betroffene Firma konnte tatsächlich alle ihre Daten wiederherstellen. Die Veeam Data Platform v13.1 wurde entwickelt, um dieser Herausforderung zu begegnen. Sie verringert die operative Fragmentierung, die entsteht, wenn nicht miteinander verbundene Tools und isolierte Teams manuelle Übergaben und blinde Flecken verursachen. Zudem stellt sie zuverlässige, wiederherstellbare Daten bereit, die eine sichere Geschäftskontinuität und KI-Initiativen unterstützen. Durch die Vereinigung von Ausfallsicherheit und Sicherheit reduzieren Unternehmen die Flut an Tools und stärken gleichzeitig ihre Wiederherstellungsbereitschaft.

„Das Cyberrisiko eskaliert dramatisch mit dem rasanten Fortschritt bei Pioniermodellen und selbststeuernden KI-Agenten“, sagte Rehan Jalil, President of Products and Technology bei Veeam. „Resilienz wird als Rückgrat für den fortlaufenden Betrieb und die Wiederherstellung nach zunehmenden Cyber- und KI-Vorfällen dienen. Mit der Veeam Data Platform v13.1 erhalten Kunden eine umfassendere Abdeckung ihrer Unternehmensanwendungen sowie erweiterte Sicherheit und Wiederherstellungsbereitschaft.“

Die Veeam Data Platform v13.1 ist ein entscheidender Schritt in der Entwicklung von Veeam hin zu „Data and AI Trust“. Veeam geht damit über seine Tradition als branchenführender Anbieter von Resilienzlösungen hinaus und bietet eine einheitlichere Lösung, die weitere Innovationen in den Bereichen Wiederherstellung, Sicherheit, Intelligence und Portabilität mit sich bringt. Damit unterstützt Veeam Unternehmen dabei, Wiederherstellungspunkte zu validieren, Risiken zu minimieren und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben in hybriden Umgebungen sowie in ihrer bestehenden Infrastruktur zu vereinfachen.

Veeam Data Platform v13.1: Was ist neu?

  • Hypervisor-Unterstützung für sechs neue Plattformen: Die Veeam Data Platform erweitert ihre Hypervisor-Abdeckung um die sofort einsatzbereite Unterstützung für sechs neue Plattformen: Red Hat OpenShift Virtualization, Sangfor aSV, XCP-ng, Citrix XenServer, VergeIO und Platform9. Damit unterstützt Veeam nun insgesamt 14 Hypervisoren; weitere werden in Kürze über die Universal Hypervisor API hinzukommen. Dies hilft Kunden, neue Plattformen vom ersten Tag an zu schützen und schnell auf Modernisierungsinitiativen sowie den Preisdruck durch VMware zu reagieren.
  • Skalierbarer Schutz von Unternehmensanwendungen ohne Einzellösungen: Die Veeam Data Platform stärkt den Schutz von Unternehmens-Workloads durch speziell entwickelte Unterstützung für EPIC EHR, DB2 unter Windows und Oracle mit inkrementeller Zusammenführung. Hinzu kommt das Application Backup Repository für benutzerdefinierte Anwendungen. Unternehmen können geschäftskritische Workloads auf einer einzigen Plattform konsolidieren. Dadurch wird die Vielzahl an Einzellösungen reduziert. Gleichzeitig werden einheitliche Sicherheitskontrollen, Berichterstellung und Wiederherstellungsorchestrierung in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzwesen und anderen Branchen gewährleistet.
  • Erweiterte Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen an kritischen Datenspeicherorten: Die Veeam Data Platform v13.1 verbessert die Wiederherstellungsbereitschaft durch erweiterte Sicherheitsfunktionen. Dazu gehören Malware-Scans für NAS und eine erweiterte Erkennung von Cloud-Bedrohungen für Azure. Außerdem umfassen sie die Wiederherstellung von Active-Directory-Forests zur Beschleunigung der Identitätswiederherstellung nach Cybervorfällen. Auch die Anpassung der Post-Quanten-Kryptografie an NIST-Standards sowie die Unterstützung hybrider FIPS-Standards gehören zu den neuen Sicherheitsfeatures. Dank der Erkennung vor der Wiederherstellung können Teams Wiederherstellungspunkte validieren und sie auf der Grundlage vertrauenswürdiger, sauberer Daten durchführen.
  • Intelligentere Speicher- und Aufbewahrungskosten durch NAS-Verbesserungen: Die Veeam Data Platform v13.1 führt NAS-Verbesserungen ein. Diese verbessern die Wirtschaftlichkeit der Langzeitaufbewahrung direkt in AWS S3 Glacier, Azure Archive und anderen Archivspeichern. So wird der Speicherbedarf reduziert, während gleichzeitig die Compliance und die Zuverlässigkeit der Wiederherstellung gewährleistet werden.

Die Veeam Data Platform v13.1 ist ab sofort verfügbar. Das Red Hat OpenShift Virtualization-Plug-in wird voraussichtlich im Laufe des dritten Quartals erscheinen. Melden Sie sich noch heute für ein kostenloses Webinar zum Thema „Neuheiten in der Veeam Data Platform v13.1“ an.

Das folgende Video enthält zudem eine Einführung von Vice President Product Strategy Rick Vanover in die neuen Features von v13.1 sowie zum neuen Veeam Data Cloud Vault Archive: https://youtu.be/3MizKkFY3_g

Weitere Informationen finden Sie auf dem Veeam-Blog sowie unter www.veeam.com.