Omada Identity akquiriert EmpowerID

Omada Identity hat die Akquisition von EmpowerID vermeldet, Unternehmen für die Identity Governance von KI-Agenten. Die Übernahme bringt EmpowerID‘s Fähigkeiten im Bereich Runtime Agent Governance in Omada ein und stärkt damit die Möglichkeit, Kontrollen für menschliche, nicht-menschliche und agentenbasierte Identitäten bereitzustellen.

Viele Unternehmen betreiben heute Software, die eigenständig agiert: Sie trifft Entscheidungen, greift auf sensible Systeme zu, führt Aufgaben tausendfach am Tag aus und in den meisten Fällen weiß niemand, was sie eigentlich darf. KI-Agenten sind zur am schnellsten wachsenden Identitätsart in Unternehmen geworden, aber auch zur am wenigsten kontrollierten: Die Zugriffskontrollen, die für menschliche Mitarbeitende entwickelt wurden, sind nicht für Agenten, die sich mit Maschinengeschwindigkeit bewegen, ausgelegt.

Omada und EmpowerID ändern das gemeinsam. Ihre kombinierte Plattform ermöglicht es Unternehmen, in Echtzeit festzulegen, was jeder Agent tun darf und ihn genau in dem Moment zu stoppen, in dem er diese Grenzen überschreitet, statt erst beim nächsten Audit davon zu erfahren. Die Übernahme folgt auf Omadas Ankündigung der Agent-Governance-Lösung im Juni. Mit dieser Investition wird Omada Folgendes bereitstellen:

  • Governance für jede Identität - Menschliche Nutzer, Anwendungen, Workloads und KI-Agenten werden über dieselben Lifecycle-, Zugriffs- und Zertifizierungsdienste verwaltet. Dadurch entsteht ein einheitlicher Datensatz, was eine Identität ist und eine einheitliche Entscheidung darüber, was sie tun darf.
  • Eine einheitliche Sicht auf alle Identitäten und Zugriffe - Eine kontinuierlich aktualisierte Sicht auf Identitäten, Berechtigungen und Beziehungen über alle verbundenen Systeme hinweg versorgt Governance, Autorisierung und Risikobewertung aus einer einzigen Quelle statt aus drei separaten Kopien.
  • Runtime-Autorisierung - Zugriffsentscheidungen werden im Moment der Anfrage getroffen, für Menschen wie für Agenten, unter Nutzung von Echtzeit-Risiko- und Governance-Kontext, sodass eine im Rahmen einer Überprüfung vorgenommene Änderung beim nächsten Aufruf wirksam wird und nicht erst bei der nächsten Synchronisierung.
  • Agent-Governance von der Discovery bis zur Kontrolle - Discovery von KI-Agenten, ihren Identitäten, Tools und ihrer Reichweite; Eigentümerschaft und Lifecycle-Management; Zertifizierung dessen, was sie besitzen; sowie Runtime-Kontrolle darüber, was sie tun dürfen; alles innerhalb der Identity Fabric, welche auch den menschlichen Zugriff steuert.
  • Kontinuierliche Compliance-Nachweise - Jede Vergabe, jede Entscheidung und jede Überprüfung wird zum Zeitpunkt ihres Eintretens als Nachweis erfasst, sodass der Nachweis der Kontrolle ein integraler Bestandteil der Identity Fabric ist und nicht ein Projekt, das erst vor jedem Audit zusammengestellt wird.

Die Investmentbank Stephens hat Omada und seine Anteilseigner im Rahmen der Transaktion strategisch beraten.


 

Omada Identity akquiriert EmpowerID

Omada Identity hat die Akquisition von EmpowerID vermeldet, Unternehmen für die Identity Governance von KI-Agenten. Die Übernahme bringt EmpowerID‘s Fähigkeiten im Bereich Runtime Agent Governance in Omada ein und stärkt damit die Möglichkeit, Kontrollen für menschliche, nicht-menschliche und agentenbasierte Identitäten bereitzustellen.

Viele Unternehmen betreiben heute Software, die eigenständig agiert: Sie trifft Entscheidungen, greift auf sensible Systeme zu, führt Aufgaben tausendfach am Tag aus und in den meisten Fällen weiß niemand, was sie eigentlich darf. KI-Agenten sind zur am schnellsten wachsenden Identitätsart in Unternehmen geworden, aber auch zur am wenigsten kontrollierten: Die Zugriffskontrollen, die für menschliche Mitarbeitende entwickelt wurden, sind nicht für Agenten, die sich mit Maschinengeschwindigkeit bewegen, ausgelegt.

Omada und EmpowerID ändern das gemeinsam. Ihre kombinierte Plattform ermöglicht es Unternehmen, in Echtzeit festzulegen, was jeder Agent tun darf und ihn genau in dem Moment zu stoppen, in dem er diese Grenzen überschreitet, statt erst beim nächsten Audit davon zu erfahren. Die Übernahme folgt auf Omadas Ankündigung der Agent-Governance-Lösung im Juni. Mit dieser Investition wird Omada Folgendes bereitstellen:

  • Governance für jede Identität - Menschliche Nutzer, Anwendungen, Workloads und KI-Agenten werden über dieselben Lifecycle-, Zugriffs- und Zertifizierungsdienste verwaltet. Dadurch entsteht ein einheitlicher Datensatz, was eine Identität ist und eine einheitliche Entscheidung darüber, was sie tun darf.
  • Eine einheitliche Sicht auf alle Identitäten und Zugriffe - Eine kontinuierlich aktualisierte Sicht auf Identitäten, Berechtigungen und Beziehungen über alle verbundenen Systeme hinweg versorgt Governance, Autorisierung und Risikobewertung aus einer einzigen Quelle statt aus drei separaten Kopien.
  • Runtime-Autorisierung - Zugriffsentscheidungen werden im Moment der Anfrage getroffen, für Menschen wie für Agenten, unter Nutzung von Echtzeit-Risiko- und Governance-Kontext, sodass eine im Rahmen einer Überprüfung vorgenommene Änderung beim nächsten Aufruf wirksam wird und nicht erst bei der nächsten Synchronisierung.
  • Agent-Governance von der Discovery bis zur Kontrolle - Discovery von KI-Agenten, ihren Identitäten, Tools und ihrer Reichweite; Eigentümerschaft und Lifecycle-Management; Zertifizierung dessen, was sie besitzen; sowie Runtime-Kontrolle darüber, was sie tun dürfen; alles innerhalb der Identity Fabric, welche auch den menschlichen Zugriff steuert.
  • Kontinuierliche Compliance-Nachweise - Jede Vergabe, jede Entscheidung und jede Überprüfung wird zum Zeitpunkt ihres Eintretens als Nachweis erfasst, sodass der Nachweis der Kontrolle ein integraler Bestandteil der Identity Fabric ist und nicht ein Projekt, das erst vor jedem Audit zusammengestellt wird.

Die Investmentbank Stephens hat Omada und seine Anteilseigner im Rahmen der Transaktion strategisch beraten.