KnowBe4 stellt Deepfake-Training zur Bekämpfung von KI-gestütztem Social Engineering vor

 

15.12.2025

 

Kommentar

KnowBe4, Anbieter einer weltweit renommierten Plattform, die sich umfassend mit Human Risk Management und agentenbasierter KI befasst, führt eine Deepfake-Schulung ein. Unternehmen können ihren Mitarbeitern vermitteln, wie sie sich gegen fortgeschrittene Cybersicherheitsbedrohungen durch Deepfakes wie betrügerische Videokonferenzen und KI-generierte Phishing-Angriffe schützen.

Deepfakes können als Waffe eingesetzt und für Betrug, Desinformationskampagnen und Reputationsschäden in verschiedenen Branchen genutzt werden. Diese Art von Deepfake-Angriffen steht mittlerweile in Verbindung mit jedem fünften biometrischen Betrugsversuch. Solche Injection-Angriffe haben laut dem Entrust-Bericht „2026 Identity Fraud Report“ im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zugenommen. Den Ergebnissen des Berichts „KnowBe4 The State of Human Risk 2025” zur Folge, vermelden Sicherheitsverantwortliche insgesamt einen Anstieg von 32 Prozent bei Sicherheitsvorfällen im Zusammenhang mit Deepfakes.

„Deepfakes stellen eine grundlegende Veränderung in der Bedrohungslandschaft dar, indem sie KI als Waffe einsetzen, um Autorität zu imitieren, Vertrauen auszunutzen und den menschlichen Entscheidungsprozess zu unterlaufen“, sagt Perry Carpenter, Chief Human Risk Management Strategist bei KnowBe4. „Unser neues Deepfake-Training stärkt die Instinkte der Belegschaft, indem es eine sichere, streng kontrollierte Lernumgebung bietet. Alle Simulationen werden von Administratoren erstellt und genehmigt, um eine ethische Nutzung zu gewährleisten und gleichzeitig den Mitarbeitern zu helfen, narrative Warnsignale, subtile Unstimmigkeiten in der Darstellung und andere Hinweise zu erkennen, die manipulierte Medien offenbaren können. Bewusstsein und Vorbereitung bleiben unsere stärksten Verteidigungsmechanismen, und wir sind bestrebt, Unternehmen mit praktischen, messbaren Fähigkeiten auszustatten, um diesen neuen Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein.“

Deepfake-Videoinhalte werden immer realistischer und sind immer schwerer von der Realität zu unterscheiden. Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit müssen ihre Unternehmen auf neue und aufkommende Bedrohungen vorbereiten und einen proaktiven Ansatz für ihre gesamten Schutzmaßnahmen verfolgen. Cybersicherheits- und IT-Fachleute haben nun die Möglichkeit, ein individuelles Deepfake-Training mit einer Führungskraft aus ihrem Unternehmen zu erstellen, um zu demonstrieren, wie überzeugend KI-gestütztes Social Engineering geworden ist, und um klare, umsetzbare Anleitungen zur Erkennung dieser Angriffe zu geben.

Weitere Informationen zum neuen Deepfake-Training von KnowBe4 finden Sie unter https://www.knowbe4.com/deepfake-training.


 

KnowBe4 stellt Deepfake-Training zur Bekämpfung von KI-gestütztem Social Engineering vor

 

15.12.2025

 

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KnowBe4, Anbieter einer weltweit renommierten Plattform, die sich umfassend mit Human Risk Management und agentenbasierter KI befasst, führt eine Deepfake-Schulung ein. Unternehmen können ihren Mitarbeitern vermitteln, wie sie sich gegen fortgeschrittene Cybersicherheitsbedrohungen durch Deepfakes wie betrügerische Videokonferenzen und KI-generierte Phishing-Angriffe schützen.

Deepfakes können als Waffe eingesetzt und für Betrug, Desinformationskampagnen und Reputationsschäden in verschiedenen Branchen genutzt werden. Diese Art von Deepfake-Angriffen steht mittlerweile in Verbindung mit jedem fünften biometrischen Betrugsversuch. Solche Injection-Angriffe haben laut dem Entrust-Bericht „2026 Identity Fraud Report“ im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zugenommen. Den Ergebnissen des Berichts „KnowBe4 The State of Human Risk 2025” zur Folge, vermelden Sicherheitsverantwortliche insgesamt einen Anstieg von 32 Prozent bei Sicherheitsvorfällen im Zusammenhang mit Deepfakes.

„Deepfakes stellen eine grundlegende Veränderung in der Bedrohungslandschaft dar, indem sie KI als Waffe einsetzen, um Autorität zu imitieren, Vertrauen auszunutzen und den menschlichen Entscheidungsprozess zu unterlaufen“, sagt Perry Carpenter, Chief Human Risk Management Strategist bei KnowBe4. „Unser neues Deepfake-Training stärkt die Instinkte der Belegschaft, indem es eine sichere, streng kontrollierte Lernumgebung bietet. Alle Simulationen werden von Administratoren erstellt und genehmigt, um eine ethische Nutzung zu gewährleisten und gleichzeitig den Mitarbeitern zu helfen, narrative Warnsignale, subtile Unstimmigkeiten in der Darstellung und andere Hinweise zu erkennen, die manipulierte Medien offenbaren können. Bewusstsein und Vorbereitung bleiben unsere stärksten Verteidigungsmechanismen, und wir sind bestrebt, Unternehmen mit praktischen, messbaren Fähigkeiten auszustatten, um diesen neuen Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein.“

Deepfake-Videoinhalte werden immer realistischer und sind immer schwerer von der Realität zu unterscheiden. Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit müssen ihre Unternehmen auf neue und aufkommende Bedrohungen vorbereiten und einen proaktiven Ansatz für ihre gesamten Schutzmaßnahmen verfolgen. Cybersicherheits- und IT-Fachleute haben nun die Möglichkeit, ein individuelles Deepfake-Training mit einer Führungskraft aus ihrem Unternehmen zu erstellen, um zu demonstrieren, wie überzeugend KI-gestütztes Social Engineering geworden ist, und um klare, umsetzbare Anleitungen zur Erkennung dieser Angriffe zu geben.

Weitere Informationen zum neuen Deepfake-Training von KnowBe4 finden Sie unter https://www.knowbe4.com/deepfake-training.