Blueprint Alliance soll stetig erweitert werden
Auf der Hausmesse Oktane vom 22. bis 24. September wurden eine Reihe von Funktionen zur Erweiterung der zentralen Lösungen Okta for AI Agents und Agent SSO vorgestellt. Während eines Roundtables in München richtete Todd McKinnon, CEO bei Okta seinen Blick vor allem auf die Blueprint Alliance.
Die Initiative startete mit den Gründungsmitgliedern AWS, CrowdStrike, Databricks, Docker, Google Cloud, Lovable, Okta, Proofpoint, Salesforce, ServiceNow, Wiz und Zscaler. Mit dem branchenübergreifenden Bündnis werden Unternehmen dabei unterstützt, ihren Agentic Stack als einheitliches, verwaltetes System zu betreiben. Die Gründungsmitglieder der Allianz haben sich auf gemeinsame Prinzipien zur Absicherung von KI-Agenten geeinigt – jeden Agenten als vollwertige Identität zu behandeln, den Zugriff auf die jeweilige Aufgabe zu beschränken, anstatt Standing Access zu gewähren, Delegierungen nachvollziehbar zu halten, das Laufzeitverhalten kontinuierlich zu überwachen, eine umgehende und reversible Eindämmung zu ermöglichen und dazu beizutragen, dass sich die Governance an das Tempo der KI anpasst.

In München führte McKinnon aus: „Die Blueprint Alliance soll Transparenz und Kontrolle in die Absicherung von KI-Agenten bringen.“ Doch er verweist bei den Aufgaben der Allianz nicht nur auf die Cybersecurity-Seite, sondern auch auf die Möglichkeiten des Agentic Commerce. Demnach lägen große Chancen in „KI-Agenten, die in die Websites von Unternehmen eingebunden werden und dort Einkäufe tätigen. Man sieht diese Entwicklung bereits an der Verlagerung des öffentlichen Fokus auf Muse und Grok Bot. Diese Inbound-Kunden-Agenten sollen im Grunde das übernehmen, was bisher die Kundeninteraktion ausmachte, daher werden sie als extern ausgerichtete Agenten-Systeme bezeichnet. Das wird ein großer Trend werden und es wird ähnliche Standardisierungs- und Sicherheitsbemühungen geben, um hier die Transparenz zu erhalten und die Kontrolle zu wahren. Darum wird dies auch ein zukünftiger Bestandteil der Blueprint Alliance sein.“
Nicht nur in dieser Hinsicht sieht McKinnon daher ein großes Potential, die Allianz auch über die bisherigen Mitglieder hinaus zu erweitern: „Wir möchten außerdem noch zwei Arten von Unternehmen für die Blueprint Alliance gewinnen: große Kunden von Okta als Vorreiter sowie große Beratungsunternehmen oder globale Systemintegratoren.“
Mit der Fokussierung auf Transparenz und Kontrolle unterstützt der Anbieter von Identitätssicherheit Unternehmen bei ihrer Transformation zum Agentic Enterprise sowie bei der Governance für KI-Agenten. Mehr über die Neuigkeiten von der Oktane lesen Sie hier: https://www.okta.com/oktane/
Blueprint Alliance soll stetig erweitert werden
Auf der Hausmesse Oktane vom 22. bis 24. September wurden eine Reihe von Funktionen zur Erweiterung der zentralen Lösungen Okta for AI Agents und Agent SSO vorgestellt. Während eines Roundtables in München richtete Todd McKinnon, CEO bei Okta seinen Blick vor allem auf die Blueprint Alliance.
Die Initiative startete mit den Gründungsmitgliedern AWS, CrowdStrike, Databricks, Docker, Google Cloud, Lovable, Okta, Proofpoint, Salesforce, ServiceNow, Wiz und Zscaler. Mit dem branchenübergreifenden Bündnis werden Unternehmen dabei unterstützt, ihren Agentic Stack als einheitliches, verwaltetes System zu betreiben. Die Gründungsmitglieder der Allianz haben sich auf gemeinsame Prinzipien zur Absicherung von KI-Agenten geeinigt – jeden Agenten als vollwertige Identität zu behandeln, den Zugriff auf die jeweilige Aufgabe zu beschränken, anstatt Standing Access zu gewähren, Delegierungen nachvollziehbar zu halten, das Laufzeitverhalten kontinuierlich zu überwachen, eine umgehende und reversible Eindämmung zu ermöglichen und dazu beizutragen, dass sich die Governance an das Tempo der KI anpasst.

In München führte McKinnon aus: „Die Blueprint Alliance soll Transparenz und Kontrolle in die Absicherung von KI-Agenten bringen.“ Doch er verweist bei den Aufgaben der Allianz nicht nur auf die Cybersecurity-Seite, sondern auch auf die Möglichkeiten des Agentic Commerce. Demnach lägen große Chancen in „KI-Agenten, die in die Websites von Unternehmen eingebunden werden und dort Einkäufe tätigen. Man sieht diese Entwicklung bereits an der Verlagerung des öffentlichen Fokus auf Muse und Grok Bot. Diese Inbound-Kunden-Agenten sollen im Grunde das übernehmen, was bisher die Kundeninteraktion ausmachte, daher werden sie als extern ausgerichtete Agenten-Systeme bezeichnet. Das wird ein großer Trend werden und es wird ähnliche Standardisierungs- und Sicherheitsbemühungen geben, um hier die Transparenz zu erhalten und die Kontrolle zu wahren. Darum wird dies auch ein zukünftiger Bestandteil der Blueprint Alliance sein.“
Nicht nur in dieser Hinsicht sieht McKinnon daher ein großes Potential, die Allianz auch über die bisherigen Mitglieder hinaus zu erweitern: „Wir möchten außerdem noch zwei Arten von Unternehmen für die Blueprint Alliance gewinnen: große Kunden von Okta als Vorreiter sowie große Beratungsunternehmen oder globale Systemintegratoren.“
Mit der Fokussierung auf Transparenz und Kontrolle unterstützt der Anbieter von Identitätssicherheit Unternehmen bei ihrer Transformation zum Agentic Enterprise sowie bei der Governance für KI-Agenten. Mehr über die Neuigkeiten von der Oktane lesen Sie hier: https://www.okta.com/oktane/
