Zander Labs erreicht kritischen Meilenstein im NAFAS-Projekt mit vollständig integriertem Gehirn-Computer-Schnittstellen-System

 

08.01.2026

 

Kommentar

Bahnbrechende Demonstration präsentiert datenschutzorientierte Neurotechnologie mit Echtzeit-Erkennung mentaler Zustände und treibt menschenkompatible KI voran

BERLIN, 7. Januar 2025 — Zander Labs gab heute einen entscheidenden Durchbruch in der Gehirn-Computer-Schnittstellen-Technologie (BCI) bekannt: die erfolgreiche Demonstration eines vollständig integrierten BCI-Systems, das hochpräzise neuronale Daten verarbeitet und dabei sicherstellt, dass Nutzer die vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten. Dieser Meilenstein bringt das NAFAS-Projekt voran, eine wegweisende Initiative, die von der Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) finanziert wird und darauf ausgelegt ist, das Gehirn zu erschließen und die Zukunft der Kommunikation zwischen Menschen und teilautonomen Systemen zu gestalten.

Trotz bemerkenswerter Fortschritte in der KI haben Maschinen nach wie vor Schwierigkeiten, menschliche Emotionen, kognitive Prozesse und kontextuelles Verständnis zu interpretieren. Die Arbeit von Zander Labs überbrückt diese Kluft durch die Entwicklung passiver BCI-Systeme, die es KI ermöglichen, auf den Reichtum und die Komplexität menschlicher Kognition zuzugreifen.

Das neu demonstrierte System integriert neuartige Neurotechnologie-Komponenten. Die Gehirnaktivität wird durch die Zypher Suite erfasst (ein nahezu unsichtbares Set aus EEG-Elektroden kombiniert mit dem weltweit kleinsten 24-Kanal-EEG-Verstärker), die außergewöhnlich hochwertige Gehirnsignale für Echtzeitanalysen in jeder Umgebung liefert. Ein System-on-a-Chip führt Dekodierungsalgorithmen aus, die spezifische mentale Prozesse aus der laufenden Gehirnaktivität interpretieren. Entscheidend ist, dass die gesamte neuronale Verarbeitung lokal erfolgt und so vollständige Datensicherheit gewährleistet, ohne private EEG-Daten der Cloud auszusetzen. Diese Plug-and-Play-Algorithmen dekodieren die Gehirnaktivität jeder Person ohne vorherige Personalisierung, ermöglicht durch Vortraining auf großen EEG-Datensätzen.

Die Demonstration zeigte diese Komponenten zum ersten Mal vollständig integriert, wobei das System Ebenen kognitiver Belastung erkannte und eine Benutzeroberfläche in Echtzeit anpasste – ein Beispiel dafür, wie gehirninformierte Systeme die Mensch-Computer-Interaktion optimieren können.

„Dieser Meilenstein stellt die Verwirklichung jahrelanger rigoroser Forschung dar", sagte Jonathan Zwaan, CEO von Zander Labs. „Wir sind vom Konzept zu einem funktionierenden System übergegangen, das zeigt, wie Neurotechnologie der KI echte Einblicke in die menschliche Kognition geben kann, während die Nutzer die Kontrolle über ihre Daten behalten. Dies ist die Grundlage für Technologie, die uns wirklich versteht, sich an uns anpasst und mit uns weiterentwickelt."

Die Demonstration hat erhebliches Interesse bei Partnern geweckt, darunter die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur): „Was Zander Labs erreicht hat, adressiert kritische Herausforderungen bei der Entwicklung von Systemen, die sich intelligent an menschliche Bediener anpassen müssen. Die Fähigkeit, in Echtzeit auf hochpräzise Daten zu mentalen Zuständen zuzugreifen, wobei Datenschutz in die Architektur eingebaut ist, eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie”, sagt Dr. Andreas Schönau, NAFAS-Projektleiter für die Cyberagentur.

Der NAFAS-Meilenstein positioniert Zander Labs an der Spitze eines neuen Paradigmas, in dem Technologie nicht nur auf Befehle reagiert, sondern Kontext versteht, Bedürfnisse antizipiert und sich empathisch an menschliche kognitive Zustände anpasst.


 

Zander Labs erreicht kritischen Meilenstein im NAFAS-Projekt mit vollständig integriertem Gehirn-Computer-Schnittstellen-System

 

08.01.2026

 

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Bahnbrechende Demonstration präsentiert datenschutzorientierte Neurotechnologie mit Echtzeit-Erkennung mentaler Zustände und treibt menschenkompatible KI voran

BERLIN, 7. Januar 2025 — Zander Labs gab heute einen entscheidenden Durchbruch in der Gehirn-Computer-Schnittstellen-Technologie (BCI) bekannt: die erfolgreiche Demonstration eines vollständig integrierten BCI-Systems, das hochpräzise neuronale Daten verarbeitet und dabei sicherstellt, dass Nutzer die vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten. Dieser Meilenstein bringt das NAFAS-Projekt voran, eine wegweisende Initiative, die von der Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) finanziert wird und darauf ausgelegt ist, das Gehirn zu erschließen und die Zukunft der Kommunikation zwischen Menschen und teilautonomen Systemen zu gestalten.

Trotz bemerkenswerter Fortschritte in der KI haben Maschinen nach wie vor Schwierigkeiten, menschliche Emotionen, kognitive Prozesse und kontextuelles Verständnis zu interpretieren. Die Arbeit von Zander Labs überbrückt diese Kluft durch die Entwicklung passiver BCI-Systeme, die es KI ermöglichen, auf den Reichtum und die Komplexität menschlicher Kognition zuzugreifen.

Das neu demonstrierte System integriert neuartige Neurotechnologie-Komponenten. Die Gehirnaktivität wird durch die Zypher Suite erfasst (ein nahezu unsichtbares Set aus EEG-Elektroden kombiniert mit dem weltweit kleinsten 24-Kanal-EEG-Verstärker), die außergewöhnlich hochwertige Gehirnsignale für Echtzeitanalysen in jeder Umgebung liefert. Ein System-on-a-Chip führt Dekodierungsalgorithmen aus, die spezifische mentale Prozesse aus der laufenden Gehirnaktivität interpretieren. Entscheidend ist, dass die gesamte neuronale Verarbeitung lokal erfolgt und so vollständige Datensicherheit gewährleistet, ohne private EEG-Daten der Cloud auszusetzen. Diese Plug-and-Play-Algorithmen dekodieren die Gehirnaktivität jeder Person ohne vorherige Personalisierung, ermöglicht durch Vortraining auf großen EEG-Datensätzen.

Die Demonstration zeigte diese Komponenten zum ersten Mal vollständig integriert, wobei das System Ebenen kognitiver Belastung erkannte und eine Benutzeroberfläche in Echtzeit anpasste – ein Beispiel dafür, wie gehirninformierte Systeme die Mensch-Computer-Interaktion optimieren können.

„Dieser Meilenstein stellt die Verwirklichung jahrelanger rigoroser Forschung dar", sagte Jonathan Zwaan, CEO von Zander Labs. „Wir sind vom Konzept zu einem funktionierenden System übergegangen, das zeigt, wie Neurotechnologie der KI echte Einblicke in die menschliche Kognition geben kann, während die Nutzer die Kontrolle über ihre Daten behalten. Dies ist die Grundlage für Technologie, die uns wirklich versteht, sich an uns anpasst und mit uns weiterentwickelt."

Die Demonstration hat erhebliches Interesse bei Partnern geweckt, darunter die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur): „Was Zander Labs erreicht hat, adressiert kritische Herausforderungen bei der Entwicklung von Systemen, die sich intelligent an menschliche Bediener anpassen müssen. Die Fähigkeit, in Echtzeit auf hochpräzise Daten zu mentalen Zuständen zuzugreifen, wobei Datenschutz in die Architektur eingebaut ist, eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie”, sagt Dr. Andreas Schönau, NAFAS-Projektleiter für die Cyberagentur.

Der NAFAS-Meilenstein positioniert Zander Labs an der Spitze eines neuen Paradigmas, in dem Technologie nicht nur auf Befehle reagiert, sondern Kontext versteht, Bedürfnisse antizipiert und sich empathisch an menschliche kognitive Zustände anpasst.